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Neuer XING-Insider-Beitrag: 10 typische Floskeln in Stellenanzeigen

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Unsitte von vielen Unternehmen, die Anforderungen in Stellenanzeigen mittels nichtssagender und austauschbarer Bullet Point-Listen zu formulieren.

Workshop zu Nachhaltigkeit beim Wacken Open Air

Am letzten Tag des 30. Wacken Open Air Festivals hat Nico Rose für eine Gruppe von rund 25 Personen, bestehend aus Fans und Mitgliedern des Festival-Teams, einen Workshop rund um das Thema Nachhaltigkeit moderiert. Es ging u.a. um die Verringerung von Staus bei der Anreise, ökologische Stromerzeugung und das Einsparen von Wasser.

Nico Rose | Wacken Open Air

Den Vertrauensmuskel stärken: Buchvorstellung von „Arbeit besser machen“ mit 200 Gästen in Hamm

In den Räumlichkeiten der Volksbank Hamm fand am 31. Juli 2019 eine Veranstaltung anlässlich der Veröffentlichung des Buches Arbeit besser machen statt. Nach der Begrüßung durch Markus Dünnebacke, Mitglied des Vorstands der Volksbank Dortmund-Hamm, gab der Autor des Buches, Dr. Nico Rose, Hochschullehrer an der International School of Management (ISM) in Dortmund, einige Passagen aus seinem Buch zum Besten. Er betonte in seiner Ansprache, dass die Fähigkeit zu führen sich proportional zur Fähigkeit steigere, anderen Menschen Vertrauen schenken zu können. In diesem Sinne empfahl er den Gästen, hauptsächlich Führungskräfte aus der lokalen Wirtschaft, ihren „Vertrauensmuskel zu stärken und zu stretchen“.

Nico Rose | Arbeit besser machen

Im Anschluss unterhielt der Unternehmer und Bestseller-Autor Dr. Leon Windscheid die Gäste mit einem launigen Vortrag unter dem Motto „Altes Hirn, neue Welt!“ Neben vielen Einblicken in die Funktionen und oft auch Fehlfunktionen unseres Denkorgans hielt er unter anderem ein Plädoyer für die Langeweile – ein Gefühl, was insbesondere die jüngeren Menschen kaum noch kennen würden. Windscheid betonte, wie wichtig regelmäßige Langeweile für unsere Gesundheit an sich sei, aber auch für das Entstehen von kreativen Leistungen.

In der darauffolgenden Podiumsdiskussion ergab sich ein inspirierender Austausch zwischen dem Autor Nico Rose, Prof. Dr. Corinna Peifer von der Ruhr-Universität Bochum, Fabian Kienbaum, CEO des gleichnamigen Beratungshauses und Frank Kübler, CEO der Leada AG, die eine App bereitstellt, welche als virtueller Führungsassistent fungiert. Corinna Peifer erläuterte aus Sicht der psychologischen Forschung, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, regelmäßig Flow-Zustände während der Arbeit zu erleben. Fabian Kienbaum sprach über dienende Führung und Empowerment. Er stellte heraus, dass Menschen – auch im Arbeitsleben – den Wunsch nach persönlicher, menschlicher Begegnung hegten, was von traditionell-hierarchischen Führungsstilen unterdrückt werden könne. Frank Kübler steuerte wertvolle Erkenntnisse über Feedback-Prozesse bei. Er erläuterte, das akkurates Feedback für Mitarbeiter ungeheuer wichtig, aber auch schwer anzunehmen sei – und gab den Gästen einige Hinweise mit auf den Weg, um Feedback derart zu gestalten, dass Mitarbeiter nicht unnötig in die Defensive gedrängt werden.

Zuletzt sprach Götz Ulmer zu den geladenen Gästen. Ulmer ist seit vielen Jahren Kreativ-Chef und Partner bei der Agentur Jung von Matt. Unter dem Motto „Was man von schlechter Werbung über gute Führung lernen kann“, vermittelte er den Zuhörern einen lebhaften und authentischen Eindruck von der Kreativ-Arbeit in einer Kommunikationsagentur. Er erläuterte auf amüsante Art und Weise die Unterschiede in den Arbeitsgepflogenheiten zwischen den Kreativen auf Agenturseite und den Marketing-Verantwortlichen auf Seiten der Kundenunternehmen. Sein Tipp für die Gäste: „Traut euch, das Chaos zu umarmen!“

Arbeit besser machen | Westfälischer AnzeigerModeriert wurde die Veranstaltung von der Hamburger Unternehmerin Vera Strauch, die bereits in jungen Jahren Geschäftsführerin eines mittelständischen Bauunternehmens wurde und heute unter anderem den „Female Leadership Podcast“ betreibt.

Der Westfälische Anzeiger, Tageszeit in der Heimat des Autors, sprach von einem “unterhaltsamen Abend rund um die Arbeit”. Durch Buchverkäufe und Spenden wurden an dem Abend rund 2.000 € für die Behinderten-Werkstätten der Hammer Lebenshilfe generiert.

Über „Arbeit besser machen“

In seinem Buch macht sich Nico Rose gemeinsam mit renommierten Experten auf den Weg, bessere, zukunftsweisende Lösungen für die Gestaltung von Arbeit zu beschreiben. Auf Basis der Positiven Psychologie, ergänzt durch seine eigene Führungserfahrung im Vorstandsstab eines internationalen Konzerns und illustriert anhand zahlreicher Interviews, zeigt der Autor Möglichkeiten auf, wie Menschen und Organisationen gemeinsam gesund, nachhaltig und sinnerfüllt wachsen können. Denn, so Rose: Das wirtschaftliche Wohlergehen des Unternehmens und das allseitige Wohlergehen der Menschen, die dieses Unternehmen ausmachen, laufen Hand in Hand. Unternehmen, die sich in guter Weise um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter bemühen, haben nachweislich auch in punkto finanzieller Performance die Nase vorn.

Neben einem Vorwort von Wladimir Klitschko, Unternehmer und früherer Weltmeister im Schwergewichtsboxen, hat sich Nico Rose für „Arbeit besser machen“ 33 illustre Gesprächspartner ins Boot geholt: Wissenschaftler von Weltrang wie Adam Grant (Wharton School) und Jeffrey Pfeffer (Stanford), der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, Thomas Jensen, Mitgründer des Wacken Open Air, Bernd Reichart (CEO Mediengruppe RTL Deutschland), oder Maike Luhmann (Professorin an der Universität Ruhr-Universität Bochum) und Tijen Onaran (Gründerin des Netzwerks „Global Digital Women“). Sie alle schildern, wie sie sich sinnerfüllte, gesunde und gute Arbeit vorstellen und wie sie das in ihrem Arbeitsalltag konkret umsetzen und leben.

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Alle Bilder mit Ausnahme des Fotos vom Westfälischen Anzeiger: René Golz, Hamm.

Das Konzept der Charakterstärken in der Positiven Psychologie

Der Management-Guru Peter Drucker hat über die vielen Jahrzehnte seines Wirkens immer wieder betont, dass Menschen sich selbst, andere, aber auch Organisationen als Ganzes nur effektiv führen können, wenn sie es vermögen, die Stärken des jeweiligen Systems zu bespielen – um im Laufe der Zeit die selbstredend ebenso vorhandenen Schwächen irrelevant zu machen. Da stellt sich die Frage: Wie können Menschen mehr über ihre authentischen Stärken erfahren?

Character Strengths and VirtuesDas weltweit am weitesten verbreitete System zur Entdeckung der eigenen, auf den Beruf bezogenen Stärken, ist der vom Unternehmen Gallup bereitgestellte »Strength Finder«-Test (Buckingham & Clifton, 2001). Innerhalb der Positiven Psychologie wurde ergänzend ein eigenes System von menschlichen Stärken beschrieben, auf dessen Vorstellung ich mich hier konzentrieren möchte. Eines der frühesten und bedeutendsten Projekte, die Martin Seligman gemeinsam mit Christopher Peterson, einem bereits verstorbenen Kollegen verfolgte, war die Kreation eines Kompendiums menschlicher Charakterstärken und Tugenden (Peterson & Seligman, 2004). Es war auch gedacht als Gegenentwurf zum sogenannten »Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders« (DSM), einer Art Lexikon aller bekannten psychologischen Störungen (American Psychiatric Association, 2013). Während das DSM gesamthaft auflistet, was Menschen in psychologischer Hinsicht aus der Bahn werfen kann, sollte das Stärkenkompendium – ganz im Sinne der Grundhaltung der Positiven Psychologie – all jene Attribute versammeln und beschreiben, die wir an anderen Personen (wie auch an uns selbst) als schätzenswert betrachten. Es geht um jene Eigenschaften und Merkmale, die – so vorhanden – uns im besten Sinne des Wortes auszeichnen.

Zu diesem Zwecke durchpflügte ein Team von Forschern über mehrere Jahre die Weisheitsliteratur dieser Welt, von den Zeugnissen der großen Religionsstifter über elementare philosophischen Texte, Biografien von hochgeschätzten Staatsmännern und -frauen bis hin zu kontemporären Texten, z. B. dem Pfadfinder-Kodex oder auch Klassikern der Psychologie und des Selbsthilfe-Genres. Neben einigen formalen Kriterien sollte ein Attribut die folgende Eigenschaft aufweisen, um in den Katalog aufgenommen zu werden: Es musste über verschiedene Kulturen und über alle Zeitalter immer wieder erwähnt werden, also eine Form von Universalität der menschlichen Erfahrung darstellen. In der Folge entstand ein System aus 24 Charakterstärken, die sich auf sechs übergeordnete Tugenden verteilen. Auf Basis des Kompendiums wurde ein eigenes Testverfahren entwickelt (der VIA-Test), das in der Zwischenzeit ebenfalls millionenfach absolviert wurde.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über diese Tugenden und Charakterstärken. Die deutschen Beschreibungen beruhen auf der Arbeit eines Teams um den Schweizer Psychologen Willibald Ruch (Ruch, Proyer, Harzer, Park, Peterson, & Seligman, 2010).

Weisheit und Wissen (Stärken, die den Erwerb und Gebrauch von Wissen beinhalten):

  • Kreativität: Neue, effektive Wege finden, Dinge zu tun
  • Neugier: Interesse an der Umwelt und anderen Menschen
  • Urteilsvermögen: Dinge gut durchdenken und von verschiedenen Seiten betrachten
  • Liebe zum Lernen: Neues Wissen aneignen und organisieren
  • Weitsicht: In der Lage sein, guten Rat zu geben

Mut (Stärken, die uns helfen, interne und externe Barrieren zu überwinden)

  • Tapferkeit: Sich Bedrohungen oder Schmerz nicht leichtfertig beugen
  • Ausdauer: Beenden, was man begonnen hat
  • Ehrlichkeit: Die Wahrheit sagen und sich authentisch verhalten
  • Tatendrang (Vitalität): Der Welt mit Begeisterung und Energiereichtum begegnen

Menschlichkeit (Stärken, die liebevolle menschliche Interaktionen ermöglichen)

  • Liebe geben und nehmen können: Menschliche Nähe herstellen und schätzen
  • Großzügigkeit: Anderen Gefallen tun, gute Taten vollbringen
  • Soziale Intelligenz: Sich der eigenen Motive und Gefühle wie auch jenen der anderen Menschen bewusst sein

Gerechtigkeit (Stärken, die das Gemeinwesen fördern)

  • Teamwork: Gut als Mitglied eines Teams arbeiten
  • Fairness: Menschen gleich und gerecht behandeln
  • Führungsvermögen: Aktivität und Leistung in Gruppen ermöglichen und organisieren

Mäßigung (Stärken, die dem Exzess entgegenwirken)

  • Vergebung: Menschen vergeben, die einem Unrecht getan haben
  • Bescheidenheit (Demut): Das Erreichte für sich sprechen lassen
  • Vorsicht (Besonnenheit): Nichts tun, was später bereut werden könnte
  • Selbstregulation: Aufmerksam und angemessen steuern, was man fühlt und wie man handelt

Transzendenz (Stärken, die uns Entitäten näherbringen, die über die eigene Existenz hinausweisen)

  • Sinn für das Schöne und für Exzellenz: Schönheit in allen Lebensbereichen schätzen
  • Dankbarkeit: Sich der guten Dinge im Leben bewusst werden und sie zu schätzen wissen
  • Hoffnung (Optimismus): Das Beste erwarten und daran arbeiten, es zu erreichen
  • Humor: Lachen und Humor schätzen; Leute gerne zum Lachen bringen
  • Religiosität und Spiritualität: Kohärente Überzeugungen von einem höheren Sinn des Lebens haben; Verbindung mit etwas Größerem spüren

Wie Sie erkennen können, enthält dieses System auch Beschreibungen von Stärken, die man in einem klassischen, auf die Business-Welt bezogenen Test, nicht zwingend vermuten würde (Beispiel: Liebe geben und nehmen). Trotzdem lässt sich der Test wunderbar als Methode nutzen, um die eigene Stärkenorientierung im Berufsleben zu entwickeln. Als Kompendium bilden diese 24 Stärken einen vorzüglichen Weg, um Menschen in ihrer Individualität wertschätzend zu beschreiben und sich in positiver Art und Weise über Unterschiedlichkeit und Vielfalt auszutauschen, ohne in klassische Stärken-Schwächen-Muster zu verfallen – denn auch schwach ausgeprägte Stärken bleiben nach Definition der Positiven Psychologie Stärken.

Grundsätzlich folgt das zugrundeliegende Modell einer Logik, die bereits von Aristoteles beschrieben wurde. Demnach liegt eine Stärke auf dem Mittelpunkt eines Kontinuums, dessen Pole durch zwei Laster beschrieben werden können. So lässt sich Mut z. B. als Mittelpunkt zwischen den Polen Feigheit und Übermut charakterisieren. Ferner ist zu beachten, dass diese Stärken immer nur relativ zu den Fähigkeiten eines Menschen in einem konkreten Kontext interpretierbar sind. Sprich: Wenn ein gut ausgebildeter Feuerwehrmann mit entsprechender Ausrüstung in ein brennendes Haus geht, um einen Menschen zu retten, dann ist dies definitiv mutig. Würde ich als Psychologe das Gleiche tun, wäre es hingegen ein Fall von ungesunder Tollkühnheit.

Die weltweit wichtigste Seite, auf welcher der VIA-Test kostenlos in verschiedenen Sprachen absolviert werden kann, lautet: viacharacter.org. Es dauert etwa 15 bis 20 Minuten, den Test zu absolvieren. Außerdem finden Sie dort eine Fülle an Material, um mit Ihrem Testergebnis produktiv weiterzuarbeiten. Eine weitere Möglichkeit, den Test zu absolvieren, bietet sich an der Universität Zürich unter: charakterstaerken.org

Ihre Stärken bespielen

Sollten Sie sich entschließen, den VIA-Test zu absolvieren, so erhalten Sie kostenfrei Ihr persönliches Ranking der 24 Charakterstärken. Das wichtigste Element an dieser Rangreihe sind Ihre (meist) vier bis sechs am deutlichsten ausgeprägtesten Stärken. Diese werden in der Positiven Psychologie Schlüsselstärken genannt (Linley, Nielsen, Gillett, & Biswas-Diener, 2010). Dabei handelt es sich um über verschiedene Situationen hinweg stabile Präferenzen im Denken, Fühlen und Handeln. Man könnte auch sagen, die Stärken sind verschiedene Formen von Energie, die wir durch unser Tun in die Welt bringen wollen. Wofür ist es gut, die eigenen Schlüsselstärken zu kennen? Studien legen nahe, dass es uns auf verschiedene Arten und Weisen nützt, diesen möglichst viel Raum in unserem Leben einzuräumen.

  • So fand man heraus, dass die regelmäßige Nutzung der Schlüsselstärken während der Arbeit mit gesteigertem Engagement sowie hoher Arbeitszufriedenheit und hohem psychischen Wohlbefinden einhergeht (Harzer & Ruch, 2013).
  • Außerdem sehen Menschen, die ihre Kernstärken regelmäßig im Rahmen der Arbeit einsetzen können, ihren Beruf eher als Berufung denn als trivialen Job an – was ebenfalls mit einer Reihe von wünschenswerten positiven Konsequenzen im Arbeitsleben einhergeht (Harzer & Ruch, 2012).
  • Auch über den Arbeitskontext hinaus scheint es sinnvoll zu sein, das eigene Leben so zu gestalten, dass den wichtigsten Stärken möglichst viel Raum gegeben wird. Eine Überblicksstudie kommt zu dem Ergebnis, dass Stärkenorientierung mit einer gesteigerten Lebenszufriedenheit einhergeht (Schutte & Malouff, 2019). Auf der bereits erwähnten Website viacharacter.org finden Sie eine Unmenge an Anregungen, durch welche Tätigkeiten (im Beruf wie im Privaten) die jeweiligen Stärken intensiver bespielt werden können.

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Der Text ist ein gekürzter Auszug aus dem Buch Arbeit besser machen (Haufe, 2019).

Nico Rose moderiert “Stammtisch” zu Nachhaltigkeit auf dem Wacken Open Air

Das Wacken Festival ist schon seit vielen Jahren nicht mehr nur auf die Darbietung von Musik beschränkt. Es gibt ein vielfältiges Rahmenprogramm, von Spoken Word Performances und Kinofilmen, über Metal Yoga und Metal Gottesdienste, bis hin zu einem Gaming-Zelt und Kunstaktionen.

In diesem Jahr wird das Lineup des Festivals erstmal durch die sogenannte Future Factory ergänzt. An mehrere Tagen diskutieren und brainstormen hier Fans und Festival-Macher über die Zukunft und Weiterentwicklung der Heavy Metal-Großveranstaltung. Im Schwerpunkt wird es hier um verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit gehen. Nico Rose wird in diesem Rahmen am Samstag um 16:00 einen Stammtisch moderieren. Hier wird es um die Frage gehen, wie durch die Prinzipen Nudging und Gamification unangenehme Aspekte wie Müll und Staus im Rahmen des Festivals vermieden werden können. Dies gesamte Running Order der Future Factory findet sich in der folgenden Abbildung.

Future Factory | Wacken Open Air

Nico Rose im Interview über Positive Psychologie mit der Audi AG

Die Audi AG hat mit Dr. Nico Rose ein Gespräch über Arbeitszufriedenheit und die Anwendung von Positiver Psychologie im Arbeitskontext geführt. Das Interview gibt es auf Deutsch und Englisch.

 

Nico Rose interviewed Götz Ulmer, Kreativ-Chef bei Jung von Matt

Für Werben und Verkaufen hat sich Nico Rose mit Götz Ulmer, dem langjährigen Kreativ-Chef der Agenturgruppe Jung von Matt, unterhalten. In dem Interview geht es um die besondere Firmenkultur und wie Organisationen es schaffen können, die kreative Energie der Mitarbeiter bestmöglich zu beflügeln.

Götz Ulmer | Nico Rose | WuV

“Arbeit besser machen” meets Leada

Seit gestern werden für mehrere Wochen inhaltliche Impulse aus Nico Roses Buch Arbeit besser machen in der App Leada ausgespielt. Diese unterstützt Führungskräfte bei ihrer täglichen Führungsarbeit.

Arbeit besser machen | Leada

Gastbeitrag im Magazin des German Council of Shopping Centers

“Wer nicht lächeln kann, der sollte kein Geschäft eröffnen.” So lautet ein altes chinesisches Sprichwort. Für das Magazin des “German Council of Shopping Centers” hat Dr. Nico Rose aufgeschrieben, was Emotionen mit erfolgreichem Verkaufen zu tun haben.

Arbeit besser machen | German Council of Shopping Centers

Neuer XING-Klartext: Haben Hierarchien wirklich ausgedient?

In dem Beitrag argumentiert Nico Rose, dass Hierarchien auch weiterhin ein wichtiger Baustein von Organisationen sein werden – und warum das auch gar nicht schlimm sein muss.

FEEDBACK

Sehr emphatisch und authentisch. | Sehr guter und mitreißender Vortrag. Perfekter Einstieg. | Sehr inspirierender, positiver Vortrag, bester Einstieg in den Tag. | Sehr gute Einführung in die Themen mit Lockerheit und positiver Energie versehen, bereichernd auch in der Ideengebung. Dr. Rose hat es auf den Punkt getroffen. | Offen, ehrlich, auf den Punkt. Bringt einen dazu, die eigenen Führungsmethoden zu justieren.
Teilnehmerstimmen vom „BestPractice Day Marketing + Sales“
Business Network Creators, Berlin

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17.08.2019
Ich kann das Wort #Hack nicht mehr hören. Und mir geht’s nicht um das Zeugs, was in die Bolognese kommt... 🤷🏼‍♂️
17.08.2019
The kids are working daddy‘s old-school fitness equipment... ☺️ https://t.co/A7Y4xklxZY DrNicoRose photo
16.08.2019
#Freedom is #puzzle that is not easily solved. But it’s worth the effort... #Liberty https://t.co/PtehU0UriO DrNicoRose photo