Reden ... Rennen ... Ratzen. Damit fängt alles an – und hört alles auf.
Ich bin gerne Psychologe – und ich mag auch meinen Fokus auf Positive Psychologie und Wellbeing. Und ich liebe es, wenn ich in Vorträgen oder Workshops etwas über Interventionen zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens (oder dem von Teams) beisteuern darf. Aber …
Bevor ich Menschen heute mit irgendwelchen „Jedi-Mind-Tricks“ komme, verweise ich standardmäßig auf die besondere Rolle unseres Körpers — auch für das mental-emotionale Wohlbefinden.
Der letztgenannte Punkt ist meine persönliche Achilles-Ferse. Ich schlafe typischerweise um die 100 Nächte pro Jahr im Hotel – und immer nicht besonders gut in der ersten Nacht im neuen Bett. Dafür bin ich bei den anderen beiden Punkten recht gut aufgestellt.
Ich denke, man kann auch nicht immer alles richtig gut machen. Wir dürfen lernen, gütig auf uns zu schauen. Trotzdem: Reden. Rennen. Ratzen. Damit beginnt so Vieles. Und dann könnte man noch über den Effekt von gesunder Ernährung auf die Psyche sprechen. Aber ich mach jetzt lieber eine Pause…
