„I‘m going through changes“ — dies hat der im Sommer verstorbene Ozzy Osbourne mit seiner Band Black Sabbath vor über 50 Jahren gesungen. Irgendwie stand er damit Pate für mein Jahr 2025.
Ich musste mich im Juni von meinem Vater verabschieden, fortlaufend das Ende meiner Ehe verarbeiten — und dazu gesellten sich noch kleinere und größere Katastrophen. In Summe hätte ich überhaupt nichts dagegen, wenn 2026 wieder von mehr Stabilität geprägt wäre.
Trotzdem möchte ich mich aus Gewohnheit bei ausgewählten Menschen und/oder Organisationen bedanken, die dazu beigetragen haben, dieses Jahr für mich trotz allem freudvoll, sinnstiftend und erfolgreich (i.w.S.) zu gestalten.
Besonders eindrucksvoll ist mir ein Kurzworkshop im "Dialogicum" von dm in Karlsruhe in Erinnerung geblieben. Mir ist bislang kein Unternehmen begegnet, das sich so konsequent Gedanken über Kultur und Zusammenarbeit gemacht hat – und die Ergebnisse dieser andauernden Reflexion in Wort, Tat und auch Architektur umsetzt.
Holger Kliemannel vom Verlag Edition Roter Drache danke ich herzlich, dass er es mir ermöglicht hat, mein Kinderbuch Micha und der Metal zu realisieren. Uns beiden war klar, dass wir damit eher Geld verbrennen als verdienen würden – aber manche Dinge muss man eben machen, weil sie wichtig sind. In diesem Zug auch nochmal ein Dank an Olga Hopfauf und Stephan Baumgarten für die Illustrationen.
Ich danke Prof. Dr. Alexander Endreß, dass ich an der Popakademie Baden-Württemberg einen Tag hemmungslos über Heavy Metal abnerden durfte.
Der Volksbank im Münsterland und dem Team von Christoph Helming danke ich für die Möglichkeit, zwei Tage auf dem Münsteraner Stadtfest zu moderieren. Das hat richtig Laune gemacht.

Der Journalistin Jeanne Wellnitz danke ich herzlich für das intensive Gespräch rund um ein Portrait meiner Person, das im neuen Jahr in einem HR-Magazin erscheinen wird. Das Honorar für die Therapiestunde überweise ich noch. 😉
Sophia Rupp von der Allianz danke ich für die intensive und gleichzeitig energetisierende, gemeinsame Vorbereitung eines Top-Management-Workshops.
Sindy Amadei und Victoria Schmied danke ich dafür, dass ich bereits zum dritten Mal den HR Inside Summit moderieren durfte. Wie immer ganz großes Tennis.
Sabina Classen und den Jungs von Acoustic Steel danke ich für jede Menge lauter und lustiger Momente auf den Bühnen dieser Republik, von Wacken bis zum Archäologie-Museum.
Prof. Dr. Judith Mangelsdorf (plus Team) und den TeilnehmerInnen vom DGPP Summit 2025 danke ich für den „Safe Space“, am Tag des Todes meines Vaters einen Vortrag über „Positive Psychologie für Krisenzeiten“ halten zu dürfen — oder besser/ zu können. Das war eine der schwersten und gleichzeitig schönsten Stunden in diesem Jahr.
Ein besonderer Dank geht an meine neue Partnerin Denise Hartmann. Sie war ab der zweiten Jahreshälfte mal Impulsgeberin, mal Vortänzerin und mal Fels in der Brandung. Meistens alles gleichzeitig.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026!