Unter dem Motto Wilde Kerle mit Herz“ hat der Journalist Michael Zirnstein sich für das Online-Portal der Süddeutschen Zeitung mit Charity-Aktionen innerhalb der Metalszene beschäftigt und dabei insbesondere auch die Arbeit von Metality e.V. herausgestellt, einem Verein, den Dr. Nico Rose vor einigen Jahren mitgegründet hat. In dem Beitrag wird auch Bezug auf seinen Spiegel-Bestseller Hard, Heavy & Happy genommen. Aus dem Text:
Neben „dionysischen, hedonistischen Tendenzen“, bei denen „das Unkontrollierte in die Musik gebannt“ werde, hat der Psychologe und Metal-Philosoph Nico Rose in einer Studie mit 6000 Headbangern auch Bonus-Punkte auf der „eudaimonischen Achse“ entdeckt, also einen Sinn für das gute Leben, das Nicht-Ich, das Geben. So schreibt er in seinem Buch „Hard, Heavy & Happy“. Aus dem las Rose voriges Jahr auch im Backstage München vor, als Metallica-Fans dort drei Tage ihre Gipfeltreffen anlässlich der zwei Olympiastadion-Konzerte ihrer Lieblingsband zelebrierten. Der Fan-Club „St. Anger“ sammelte damals übrigens für den guten Zweck, und 52 Mitglieder halfen bei der Essensausgabe der Münchner Tafel.
