NEWSBLOG

Dr. Nico Rose mit zwei Beiträgen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Personalwirtschaft

In der Ausgabe 11/2017 der Zeitschrift Personalwirtschaft ist Nico Rose mit dem Beitrag „Hier und jetzt ist die Zeit für HR!“ vertreten. Der Text fordert eine gewichtigere Rolle für HR-Abteilungen in Organisationen. Des weiteren enthält die Ausgabe den Beitrag „Durch Glück zum Erfolg“. Dieser bezieht sich u.a. auf einen Kurzvortrag, den Nico Rose anlässlich der Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises im September in Köln gehalten hat.

Nico Rose - Jetzt ist die Zeit für HR - Personalwirtschaft

Nico Rose - Durch Glück zum Erfolg - Personalwirtschaft

Neuer Beitrag in der „Controlling & Management Review“: Proteische Karriere für Controller?

Controlling & Management Review | Karriere im ControllingIn der Zeitschrift „Controlling & Management Review“ (früher: Zeitschrift für Controlling und Management, herausgegeben von den WHU-Professoren Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber und Prof. Dr. Utz Schäffer, dem Doktorvater von Nico Rose) ist ein neuer Text von Dr. Nico Rose erschienen. Im Beitrag Proteische Karriere auch für Controller geht um es veränderte Karrieremuster unter Digital Natives und die Frage, wie Controlling-Abteilungen, die in vielen Unternehmen als „Goldfischteich“ für zukünftige Top-Führungskräfte gesehen werden, auf diese Entwicklung reagieren können.

Dr. Nico Rose spricht beim Alumni-Meeting des MAPP-Studiengangs an der University of Pennsylvania

MAPP Fete 2017 | Panel Discussion

Photo: Stephanie Ramones

Am vergangenen Wochenende fand das 10. Alumni-Meeting des Studiengangs „Master of Applied Positive Psychology“ (MAPP) an der University of Pennsylvania in Philadelphia statt. Nico Rose hatte diesen Studiengang, der von direkt Martin Seligman, dem Begründer der Positiven Psychologie geleitet wird, 2013 und 2014 absolviert. In diesem Rahmen nahm er an einem Panel mit weiteren Absolventen des Studiengangs teil. Es ging um die Frage, wie man Interventionen aus der Positiven Psychologie bestmöglich in Organisationen verankert. Bei der Gelegenheit bot sich auf die Möglichkeit zu einem persönlichen Wiedersehen mit Marty Seligman.

Closing | MAPP Summit 2017 | Martin Seligman

Beitrag in Zeitschrift OrganisationsEntwicklung: Führungskräfte brauchen KAARMA

Nico Rose | Michael Steger | OrganisationsEntwicklungWas macht außergewöhnlich gute interpersonelle Führung aus? Dieser Frage haben Michael Steger von der Colorado State University und ich uns in einer Studie unter knapp 600 ManagerInnen in Deutschland gewidmet. Unsere Antwort lautet: Erstklassige Führungskräfte verfügen über eine großes Reservoir an KAARMA.

Wofür steht das Akronym KAARMA?

Herausragende Führungskräfte zeichnen sich durch eine eine Haltung aus, die sich durch die Konzepte Klarheit, Authentizität, Aktualisierung, Respekt, Mehrwert und Autonomie beschreiben lässt. Mitarbeiter, die für Führungskräfte im Sinne dieser Taxononomie arbeiten (im Vergleich zur durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Exemplaren)…

  • empfinden ihre Arbeit als sinnvoller und verspüren mehr Stolz;
  • sind engagierter und zufriedener in ihrem Job;
  • kommen häufiger in den Genuss des Flow;
  • und haben vor allem eine deutlich geringere Wechselbereitschaft.

KAARMA: Details zur Studie

Die Ergebnisse unserer Studie, wie auch ein Blick auf die  Instrumente, welche wir im Rahmen der Untersuchung verwendet haben, sind jünsgt in der Zeitschrift OrganisationsEntwicklung (Ausgabe 4/2017) veröffentlicht worden. Ich habe die Veröffentlichungsrechte für den Beitrag erworben und freue mich, dass ich den Beitrag hier kostenlos zum Downloaden zur Verfügung kann. Bei Fragen zur Studie kommen Sie bitte gerne auf mich zu!

Neuer XING-Insider-Beitrag: HR und Transaktionsanalyse

Der Beitrag wirft einen Blick auf Personalabteilungen aus der Perspektive der Transaktionsanalyse, fordert das HR „erwachsen“ werden muss und sich mehr an der tatsächlichen Realität in den Unternehmen orientieren sollte.

Dr. Nico Rose hält Keynote auf dem „Bildungskongress der Versicherungsbranche“

Am vergangenen Donnerstag hat Nico Rose die abschließende Keynote für eine hohe dreistellige Zahl an Gästen des alljährlichen Bildungskongresses der Versicherungsbranche (BiKo) in Berlin gehalten. Dabei ging es schwerpunktmäßig um „Mitarbeiterglück in Zeiten der Digitalisierung“. Trotz einer ordentlichen Erkältung (Besten Dank an den Erfinder von Aspirin Complex!) gelang es Nico Rose, das anwesende Publikum zu begeistern und den Mut zu machen für die nächsten Digitalisierungswellen, die auch und gerade die Versicherungsbranche nachhaltig verändern werden.

Dr. Nico Rose | Positive Psychologie - Bildungskongress der Versicherungsbranche

Englischer Text über Posttraumatisches Wachstum auf Fullfillment Daily

Auszug aus dem Text:

When Nietzsche said, “What does not destroy me, makes me stronger,” he was quite right. When everything seems bleak, remember that your despair has the potential to make you better and can be a source of inspiration for someone else.

Dr. Nico Rose bei der Wahlparty der FDP in Berlin

Nico Rose | Fabian Kienbaum | FDP WahlpartyAls Mitglied des Wirtschaftsforums der FDP hatte Nico Rose gestern Abend die Gelegenheit, den Wahlabend im Hans-Dietrich-Gensche-Haus zu verbringen. Dort freute er sich gemeinsam mit den versammelten Freien Demokraten über den Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag. Ebenso erfreulich ist für ihn das positive Ergebnis der FDP in seiner Heimatstadt Hamm. Die Freien Demokraten erhielten im traditionell nicht sehr günstigen Umfeld 10,3% der Zweitstimmen und bewegen sich damit nur knapp unter dem bundesdeutschen Gesamtergebnis.

Auf der Wahlparty gabe es auch ein Wiedersehen mit Fabian Kienbaum, dem zukünftigen Chef des gleichnamigen Beratungshauses, der ebenfalls Mitglied im Wirtschaftsforum der FDP ist.

Dr. Nico Rose spricht auf dem „Meistertag NRW“ – Moderation durch Bernd Stelter, Ehrung neuen Handwerksmeister durch NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart

Am 16.09. hat Nico Rose eine Keynote anlässlich des „Meistertag NRW“ in Bielefeld gehalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden seit einigen Jahren die neuen Handwerksmeister in Nordrhein-Westfalen geehrt. Durch das Programm führte launig der durch die Sendung „7 Tage, 7 Köpfe“ und den Kölner Karneval bekannte Bernd Stelter. Zudem wurden die anwesenden Handswerksmeister durch den neuen NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart geehrt. Dabei ergab sich auch dieses heitere Foto.

Dr. Nico Rose | Prof. Dr. Andreas Pinkwart | Meistertag NRW

Über die Kuhkrawatte, Gründergeist – und deutsche Bräsigkeit

Verschiedene deutsche Leitmedien haben in den vergangenen Tagen über einen rund 20 Jahre alten TV-Ausschnitt berichtet, in welchem Christian Lindner, noch zu Abiturzeiten, gemeinsam mit einem Kompagnon als Jungunternehmer portraitiert wird. Selbstbewusst und eloquent berichtet er dort über seine unternehmerischen Visionen, im Anzug, mit einer aus heutiger Sicht modisch vielleicht etwas fragwürdigen Kuhfleckenkrawatte.

Zum letzten Punkt: Wer Bilder von vor 20 Jahren von sich betrachten kann, ohne dass eine leichte Schamesröte aufsteigt, der werfe den ersten Stein. Ich sah damals jedenfalls so aus (doch das ist eine Nebensächlichkeit):

Nico Rose | MopedMal abgesehen davon, dass wir im aktuellen Wahlkampf dringlichere Probleme haben als Christian Lindners Outfits – ich sage nur: AFD stabil zweistellig in den Umfragen – ist die Geschichte für mich Ausdruck eines viel tiefer liegenden Problems:

#Kuhkrawattengate ist letztlich nur einer von vielen Beispielen für eine gewisse deutsche Bräsigkeit, der Ausdruck eines tiefsitzenden Vorbehalts gegenüber Unternehmertum, Startups – und allgemein Menschen, die klare Ziele für ihr Leben haben und sich trauen, diese auch selbstbewusst zu kommunizieren.

Bill Gates war um die 20, als er Microsoft gründete. Mark Zuckerberg war etwa gleichaltrig, als er Facebook startete. Gleiches gilt für Evan Spiegel und Snapchat – und diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. All diese Unternehmen konnten nur erfolgreich werden, weil früh jemand an sie glaubte, seien es erste Kunden, Risikokapitalgeber oder auch nur Mentoren – und zwar trotz der Milchgesichtigkeit oder des vielleicht etwas spätpubertären Auftritts der Gründer.

In den USA hätte man Christian Lindner und seinem Kompagnon vielleicht Kapital gegeben und einen Mentor an die Seite gestellt. Man hätte sie unter Umständen gefördert und ihnen dabei geholfen, ihr Unternehmen erfolgreich zu machen – und vielleicht gutes Geld damit verdient. In Deutschland wird leider nur gelacht, damals wie heute.

Schon der ursprüngliche Beitrag ist geprägt von einer unangenehmen Süffisanz. Anstatt den Optimismus und Gründergeist der jungen Menschen in ein positives Licht zu rücken, werden diese subtil, zwischen den Zeilen, der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wie viele hunderttausend Kids haben das damals gesehen? Wie viele kreative Unternehmensideen sind damals im Keim erstickt worden, weil (leicht beeinflussbaren) Jugendlichen vermittelt wurde, dass Unternehmer „uncool“ seien? Wie viele Arbeitsplätze sind dadurch nicht geschaffen worden?

Eine Studie hat jüngst herausgefunden, dass unseren Schülern schon in Schulbüchern nicht selten eine wirtschaftsfeindliche Perspektive vermittelt wird (Bericht auf ZEIT Online). Das zeigt offenbar Wirkung: Das Gros der aktuellen Uniabsolventen möchte am liebsten in den Staatsdienst (Bericht auf FAZ Online). Wie viele dieser jungen Menschen hätten der nächste Dr. Oetker, Hasso Plattner – oder von mir aus auch Frank Thelen werden können?

Es ist äußerst betrüblich, dass nun (erneut) über diesen Beitrag gelacht wird. Deutschland braucht – mehr denn je – Mut und Optimismus, kluge Ideen und kluge Köpfe, die diese Ideen unternehmerisch umsetzen. Wir haben als Land die erste und zweite Digitalisierungswelle komplett verpennt, fast alle Milliardenunternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen der letzten 20 Jahre sind in den USA entstanden, einige wenige im fernen Osten oder Israel. Uns allen wird das Lachen bald vergehen, wenn wir auch die nächste Digitalisierungswelle verschlafen.

Wir brauchen in diesem Land deutlich mehr junge Menschen – von mir aus auch mit Kuhkrawatte – die ihre unternehmerischen Vision verfolgen und dabei auch ein bisschen „auf die (Kuh)Kacke hauen“. Klappern gehört zum Handwerk, weiß auch der Volksmund. Lasst uns diese jungen Gründer fördern und begleiten, anstatt ihnen symbolische und echte Steine in den Weg zu legen.

—–

Full Disclosure: Ich bin Mitglied der FDP und des Wirtschaftsforums der Liberalen, aber das tut nicht viel zur Sache. Die FDP und Christian Lindner haben schon viele Schmähkampagnen ohne mich überstanden, sie brauchen meine Hilfe nicht.

FEEDBACK

Wir haben Herrn Dr. Rose als Speaker im Rahmen unserer "Lunch & Learn"-Reihe zum Thema Positive Psychologie eingeladen. Die Zuhörer waren alle sehr begeistert. Nico Rose versteht es bestens, das Thema aus wissenschaftlicher Sicht zu beleuchten, gleichzeitig aber einen sehr lebendigen Vortrag zu gestalten, aus dem jeder ganz konkret für sich und seinen Berufsalltag etwas mitnehmen kann. Er schafft es, das Publikum jederzeit mit einzubeziehen und für das Thema zu begeistern. Eine Impulsveranstaltung im besten Sinne und ein Vortrag, der nachwirkt.
Ravensburger AG
Ravensburg

TWITTER

13.12.2017
RT @EmilySandelands: How does emotional contagion - the study of how emotions spread from one individual to another - help leaders motivate…
13.12.2017
What does it feel like when you ask other people for #feedback - but only what´s really, really good about you? :-) https://t.co/iCWMf8NnvO | @PositiveOrg
13.12.2017
Rockstar! Great to reconnect with @HQCJane. I basically stole everything from her (and @monicaworline) for my @TEDx talk on #Compassion in Organizations https://t.co/yFE3BEoYUR | @PositiveOrg https://t.co/I8s605Fbki DrNicoRose photo