NEWSBLOG

Neuer XING-Insider-Beitrag: Über alternative Job-Titel

In dem Beitrag werden Forschungsergebnisse geschildert, nach denen es förderlich sein kann, wenn sich Mitarbeiter zusätzlich zu ihrem offiziellen Titel einen selbst kreierten Job-Titel aussuchen dürfen.

Nico Roses Ehefrau mit Beitrag über Business-Mode für Männer im MacherMagazin

Nico Roses Frau arbeitet einerseits in dem von ihrem Opa gegründeten Familienunternehmen, andererseits seit 2010 auch als Farb- und Stilberaterin. Für das MacherMagazin hat sie nun einen Beitrag über die Auswahl von gut sitzender Business-Mode für den Mann verfasst.

Ina Rose | Farb- und Stilberatung

Get your “Self-Care September” Calendar from Action for Happiness now!

Another month gone, another beautifully crafted calendar by our friends at Action for Happiness. For September, it´s all about self-care – and as usual, based on insights from Positive Psychology. You can download a file in high resolution for printing here. Enjoy – and please spread the news.

Weiterlesen auf Mappalicious: Get your “Self-Care September” Calendar from Action for Happiness now!

3. Folge von Nico Roses Videocast über Positive Psychologie online

In der dritten Folge dreht sich alles um den Nutzen von Positive Emotionen und die Broaden-and-Build Theorie von Barbara Fredrickson.

Visual Statement No. 30: Demut als Führungskompetenz

Nico Rose | Keynote Speaker | Positive Psychologie

Nico Rose startet YouTube-Kanal über Positive Psychologie

Am vergangenen Wochenende hat Dr. Nico Rose ein neues Projekt gestartet: Er wird nun regelmäßig in Videos allgemeinverständliche Einführungen in die Theorie und Praxis der Positiven Psychologie veröffentlichen, mit einem Schwerpunkt auf der Anwendung in und für Unternehmen.

Das Ganze ist derzeit noch ein Stück weit in der Experimentierphase, bis das richtige technische Setup und das passende Format gefunden wurden. Ziel ist es, alles nur mit dem iPhone zu produzieren. Die ersten beiden Videos sind aber bereits online und unter dieser Playlist abrufbar.

Nico Rose | Positive Psychologie | YoutTube

Positive Psychologie im Business: Wie kommt der Sinn in die Arbeit?

SPIRE | Michael F. StegerIch bin ein großer Fan der Arbeit von Professor Michael F. Steger (Colorado State University), einem der weltweit wichtigsten Forscher, wenn es um die Frage nach dem Sinn des Lebens und auch des Sinns (in) der Arbeit geht. Persönlich bin ich nicht ganz sicher, ob er sich selbst so bezeichnen würde, aber zumindest genießt seine Forschung einen hohen Stellenwert bei Positiven Psychologen bzw. in der Positiven Psychologie.

Tatsächlich ist Michael nicht nur ein erstklassiger Forscher, sondern auch in der Lage, auf Basis seiner Arbeit gut verständliche und einprägsame Hilfestellungen für Führungskräfte und Mitarbeiter von Organisationen zu erarbeiten. Aus diesem Grund war ich mehr als glücklich, als Michael sich bereiterklärte, mit mir an einem Aufsatz zu arbeiten, der 2017 in der Zeitschrift für OrganisationsEntwicklung erschienen ist. In diesem Text geht es um die Frage, was Führungskräfte direkt am Mann und an der Frau tun können, damit die Mitarbeiter ihre Arbeit als sinnvoll erleben (KAARMA).

Heute möchte ich ein anderes von Steger entwickeltes Konzept vorstellen. Während es bei KAARMA um die Rolle der Führungskraft geht, beschäftigt sich SPIRE (engl.: die Spitze) mit der Frage, welche Ressourcen Mitarbeiter unmittelbar in den Händen halten, um die Sinnwahrnehmung im Rahmen ihrer Aufgaben zu stärken. Die fünf Bausteine von SPIRE hat Michael Steger aus etwa 40 Jahren an Forschung rund um das Thema Arbeitssinn synthetisiert.

Stärken

In Stegers Worten: Know your unique strengths and talents, and use them in executing your work, even if that means going above and beyond your basic job duties.

Um diesen Rat beherzigen zu können, ist es natürlich notwendig, zunächst mehr über die eigenen Stärken zu erfahren. Ein guter Ausgangspunkt hierfür ist der VIA Test, welcher auf der Basis eines von Chris Peterson und Martin Seligman in den Anfangstagen der Positiven Psychologie beschriebenen Systems von 24 Charakterstärken entwickelt wurde. Alternativ könnten Sie Ihr Reflected Best Self™-Portrait erstellen, eine Methode zu Entdeckung der eigenen Stärken, welche am Center for Positive Organizations (Ross School of Business) erarbeitet wurde. In diesem LinkedIn-Artikel erläutere ich, wie das funktioniert.

Personalisierung

In Stegers Worten: Bring more of yourself to work, align work with your values, take responsibility and adopt an ownership mentality for your work and your organization.

Eine lohnenswerte Methode, um diesen Weg der (erhöhten) Verantwortungsübernahme zu beschreiten, ist das Job Crafting, zuerst beschrieben von Professor Amy Wrzesniewski (Yale). Vereinfacht gesagt geht es darum, durch kontinuierliche selbstgesteuerte Veränderungen aus dem Job, den man aktuell hat, langsam aber sich jenen zu machen, den man eigentlich haben möchte. In diesem Artikel aus der Zeitschrift managerSeminare, für den ich interviewed wurde, wird beschrieben, wie das funktioniert.

Integration

In Stegers Worten: Integrate the motivation of and execution of your job with other elements of your life, work in ways that bring meaning to the rest of your life.

Auch dieser Ratschlag ist keiner, den man “mal eben so” umsetzen kann. Die richtige Balance (oder eher: Mischung?) zwischen unseren verschiedenen Persönlichkeitsanteilen und Wertvorstellungen zu finden, scheint mir eher ein lebenslang fortlaufender interner Explorations- und Verhandlungsprozess zu sein. Ein Kapitel in meinem Buch Lizenz zur Zufriedenheit widmet sich diesem Thema intensiv. Auch dieser wunderbare Artikel aus der Harvard Business Review gibt wertvolle Hinweise: How to Make Room in Your Work Life for the Rest of Your Self

Resonanz

In Stegers Worten: Learn your organization’s core values and mission, find ways in which it resonates with your personal mission and meaning through everyday work.

Wie beim Aspekt der Stärken wird auch dieser Pfad nicht ohne ein gewisses Maß an Selbstentdeckung zu beschreiten sein. Unsere persönliche Mission mit jener unseres Arbeitgebers in Einklang zu bringen, erfordert notwendigerweise, dass man eine ebensolche Mission für sich selbst bereits entdeckt bzw. entwickelt hat. Ich persönlich habe lange mit der Idee einer solchen persönlichen Mission gehadert, gerade auch in Abgrenzung zu dem, was im Amerikanischen “Purpose” genannt wird. Dieser Artikel vom Disney Institute in der Harvard Business Review hat mit seinerseits sehr weitergeholfen mit der Thematik – und so möchte ich Ihnen diesen ans Herz legen: The Difference Between Purpose and Mission.

Expansion

In Stegers Worten: Seek ways in which your work can be grown to benefit some greater good, expand your concerns to embrace broader interests beyond your self.

Es gibt endlos viele Möglichkeiten, diesen Weg zu beschreiten. Als Inspiration für den Anfang mag dieser New York Times-Artikel dienen, welcher, basierend auf seinem Buch “Give and Take”, einige Forschungsergebnisse des “Star-Professors” Adam Grant (Wharton Business School) beleuchtet.

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Die oben genannten Empfehlungen sollten Ihnen helfen, nach und nach einen sinnerfüllteren Weg im Rahmen ihrer Arbeit einzuschlagen. Selbstverständlich wäre es keine gute Idee, alle fünf Wege gleichzeitig zu beschreiten. Ich schlage vor, dass Sie mit jenen ein oder zwei Pfaden beginnen, die Ihnen jetzt gerade am attraktivsten oder auch machbarsten erscheinen.

Bildquelle

Do you Want to Make your Work more Meaningful? Aim for the S.P.I.R.E.!

I´m a big fan of the work of Professor Michael F. Steger (Colorado State University), one of the world´s foremost scholars on the subject of meaning in life and meaning in work (see his TEDx Talk here). In fact, he´s not only a top-notch scientist, but at the same time he´s able to turn his research (plus other people´s scholarly work) into actionable insights for business leaders. Accordingly, I was more than thrilled when Michael agreed to work with me on a paper that…

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Farb- und Stilberatung in Hamm/Westfalen

Nico Rose | Ina RoseNico Rose ist nicht nur seit 2011 mit seiner Frau Ina verheiratet – im gleichen Jahr begannen die beiden auch, geschäftlich gemeinsame Sache zu machen mit der Rose & Rose GbR. Im Hauptberuf ist Ina Rose in der Geschäftsleitung der Hammenser EBEL GmbH tätig, einem Großhandel für Reinigungsbedarf, welcher nach dem Krieg von ihrem Opa gegründet wurde.

Zusätzlich hat sie eine Ausbildung im Bereich der Stil- und Typberatung abgeschlossen, eine Dienstleistung, welche sie zusätzlich, aber natürlich auch losgelöst von Nico Roses Coaching-Angebot an den Mann und an die Frau bringt. Sie sagt dazu:

Aufgewachsen in einer Unternehmerfamilie, habe ich sehr früh verinnerlicht, dass neben der Qualität auch die attraktive Verpackung maßgeblich zum Erfolg eines hochwertigen Produktes beiträgt. Dies gilt ebenso für den Erfolg von Menschen, insbesondere in der Arbeitswelt. Während ich der Ansicht bin, dass es am Ende des Tages auf die „inneren Werte“ ankommt, glaube ich daran, dass ein stimmiges Äußeres und entsprechende Umgangsformen maßgeblich daran beteiligt sind, aus Menschen echte Persönlichkeiten zu machen.

Nach einigen Jahren hat Ina Rose nun eine neue Internetpräsenz für Ihre Dienstleistungen rund um die Farb- und Stilberatung erstellen lassen. Bitte besuchen Sie sie unter: InaRose.de.

Ina Rose | Farbberatung | Stilberatung | Hamm

Nico Rose mit XING-Insider-Beitrag über die Quasi-Unvereinbarkeit von Coaching und Führung

Der Beitrag greift eine Studie aus der Harvard Business Review auf, welche eindrucksvoll schildert, dass es meist “in die Hose geht”, wenn Manager ihre Mitarbeiter coachen wollen.

FEEDBACK

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung an unserer Veranstaltung. Ihr Vortrag hat in jeder Hinsicht vielfältige Denkanstöße vermittelt. Ich bin mir sicher, dass Sie unter den Zuhörern zahlreiche Fans gewinnen konnten!
Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow | Jahrestagung Personalentwickung
Hamburg

TWITTER

22.10.2018
A remarkably beautiful and serene (not necessarily true for the skies...) place: #Carmel by the Sea #California https://t.co/gAAKPHLdlc DrNicoRose photo
22.10.2018
„Fehlende Diversität in der Tech-Branche kann zu Problemen führen, die sich negativ auf die Gesellschaft auswirken.“ @t3n #Geisteswissenschaftler https://t.co/KdsKcWigaK
22.10.2018
According to LinkedIn there are 98,000+ people who describe themselves as "thought leaders"

Wow! That's a lot of thoughts to follow.

And only 1229 people who are "execution leaders"

That's what is wrong with the world today