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Dr. Nico Rose hält Keynote auf dem „Bildungskongress der Versicherungsbranche“

Am vergangenen Donnerstag hat Nico Rose die abschließende Keynote für eine hohe dreistellige Zahl an Gästen des alljährlichen Bildungskongresses der Versicherungsbranche (BiKo) in Berlin gehalten. Dabei ging es schwerpunktmäßig um „Mitarbeiterglück in Zeiten der Digitalisierung“. Trotz einer ordentlichen Erkältung (Besten Dank an den Erfinder von Aspirin Complex!) gelang es Nico Rose, das anwesende Publikum zu begeistern und den Mut zu machen für die nächsten Digitalisierungswellen, die auch und gerade die Versicherungsbranche nachhaltig verändern werden.

Dr. Nico Rose | Positive Psychologie - Bildungskongress der Versicherungsbranche

Dr. Nico Rose bei der Wahlparty der FDP in Berlin

Nico Rose | Fabian Kienbaum | FDP WahlpartyAls Mitglied des Wirtschaftsforums der FDP hatte Nico Rose gestern Abend die Gelegenheit, den Wahlabend im Hans-Dietrich-Gensche-Haus zu verbringen. Dort freute er sich gemeinsam mit den versammelten Freien Demokraten über den Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag. Ebenso erfreulich ist für ihn das positive Ergebnis der FDP in seiner Heimatstadt Hamm. Die Freien Demokraten erhielten im traditionell nicht sehr günstigen Umfeld 10,3% der Zweitstimmen und bewegen sich damit nur knapp unter dem bundesdeutschen Gesamtergebnis.

Auf der Wahlparty gabe es auch ein Wiedersehen mit Fabian Kienbaum, dem zukünftigen Chef des gleichnamigen Beratungshauses, der ebenfalls Mitglied im Wirtschaftsforum der FDP ist.

Dr. Nico Rose spricht auf dem „Meistertag NRW“ – Moderation durch Bernd Stelter, Ehrung neuen Handwerksmeister durch NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart

Am 16.09. hat Nico Rose eine Keynote anlässlich des „Meistertag NRW“ in Bielefeld gehalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden seit einigen Jahren die neuen Handwerksmeister in Nordrhein-Westfalen geehrt. Durch das Programm führte launig der durch die Sendung „7 Tage, 7 Köpfe“ und den Kölner Karneval bekannte Bernd Stelter. Zudem wurden die anwesenden Handswerksmeister durch den neuen NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart geehrt. Dabei ergab sich auch dieses heitere Foto.

Dr. Nico Rose | Prof. Dr. Andreas Pinkwart | Meistertag NRW

Über die Kuhkrawatte, Gründergeist – und deutsche Bräsigkeit

Verschiedene deutsche Leitmedien haben in den vergangenen Tagen über einen rund 20 Jahre alten TV-Ausschnitt berichtet, in welchem Christian Lindner, noch zu Abiturzeiten, gemeinsam mit einem Kompagnon als Jungunternehmer portraitiert wird. Selbstbewusst und eloquent berichtet er dort über seine unternehmerischen Visionen, im Anzug, mit einer aus heutiger Sicht modisch vielleicht etwas fragwürdigen Kuhfleckenkrawatte.

Zum letzten Punkt: Wer Bilder von vor 20 Jahren von sich betrachten kann, ohne dass eine leichte Schamesröte aufsteigt, der werfe den ersten Stein. Ich sah damals jedenfalls so aus (doch das ist eine Nebensächlichkeit):

Nico Rose | MopedMal abgesehen davon, dass wir im aktuellen Wahlkampf dringlichere Probleme haben als Christian Lindners Outfits – ich sage nur: AFD stabil zweistellig in den Umfragen – ist die Geschichte für mich Ausdruck eines viel tiefer liegenden Problems:

#Kuhkrawattengate ist letztlich nur einer von vielen Beispielen für eine gewisse deutsche Bräsigkeit, der Ausdruck eines tiefsitzenden Vorbehalts gegenüber Unternehmertum, Startups – und allgemein Menschen, die klare Ziele für ihr Leben haben und sich trauen, diese auch selbstbewusst zu kommunizieren.

Bill Gates war um die 20, als er Microsoft gründete. Mark Zuckerberg war etwa gleichaltrig, als er Facebook startete. Gleiches gilt für Evan Spiegel und Snapchat – und diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. All diese Unternehmen konnten nur erfolgreich werden, weil früh jemand an sie glaubte, seien es erste Kunden, Risikokapitalgeber oder auch nur Mentoren – und zwar trotz der Milchgesichtigkeit oder des vielleicht etwas spätpubertären Auftritts der Gründer.

In den USA hätte man Christian Lindner und seinem Kompagnon vielleicht Kapital gegeben und einen Mentor an die Seite gestellt. Man hätte sie unter Umständen gefördert und ihnen dabei geholfen, ihr Unternehmen erfolgreich zu machen – und vielleicht gutes Geld damit verdient. In Deutschland wird leider nur gelacht, damals wie heute.

Schon der ursprüngliche Beitrag ist geprägt von einer unangenehmen Süffisanz. Anstatt den Optimismus und Gründergeist der jungen Menschen in ein positives Licht zu rücken, werden diese subtil, zwischen den Zeilen, der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wie viele hunderttausend Kids haben das damals gesehen? Wie viele kreative Unternehmensideen sind damals im Keim erstickt worden, weil (leicht beeinflussbaren) Jugendlichen vermittelt wurde, dass Unternehmer „uncool“ seien? Wie viele Arbeitsplätze sind dadurch nicht geschaffen worden?

Eine Studie hat jüngst herausgefunden, dass unseren Schülern schon in Schulbüchern nicht selten eine wirtschaftsfeindliche Perspektive vermittelt wird (Bericht auf ZEIT Online). Das zeigt offenbar Wirkung: Das Gros der aktuellen Uniabsolventen möchte am liebsten in den Staatsdienst (Bericht auf FAZ Online). Wie viele dieser jungen Menschen hätten der nächste Dr. Oetker, Hasso Plattner – oder von mir aus auch Frank Thelen werden können?

Es ist äußerst betrüblich, dass nun (erneut) über diesen Beitrag gelacht wird. Deutschland braucht – mehr denn je – Mut und Optimismus, kluge Ideen und kluge Köpfe, die diese Ideen unternehmerisch umsetzen. Wir haben als Land die erste und zweite Digitalisierungswelle komplett verpennt, fast alle Milliardenunternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen der letzten 20 Jahre sind in den USA entstanden, einige wenige im fernen Osten oder Israel. Uns allen wird das Lachen bald vergehen, wenn wir auch die nächste Digitalisierungswelle verschlafen.

Wir brauchen in diesem Land deutlich mehr junge Menschen – von mir aus auch mit Kuhkrawatte – die ihre unternehmerischen Vision verfolgen und dabei auch ein bisschen „auf die (Kuh)Kacke hauen“. Klappern gehört zum Handwerk, weiß auch der Volksmund. Lasst uns diese jungen Gründer fördern und begleiten, anstatt ihnen symbolische und echte Steine in den Weg zu legen.

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Full Disclosure: Ich bin Mitglied der FDP und des Wirtschaftsforums der Liberalen, aber das tut nicht viel zur Sache. Die FDP und Christian Lindner haben schon viele Schmähkampagnen ohne mich überstanden, sie brauchen meine Hilfe nicht.

Podcast über nachhaltige Führung und Coaching mit Dr. Nico Rose

Für den Podcast „Nachhaltig Führen“ wurde Dr. Nico Rose von Dr. Sebastian Hollmann interviewt, einem früheren Berater und jetzigen Personalmanager der Continental AG. Der Beitrag ist hier abrufbar.

Neuer XING-Insider-Beitrag: Über Inspiration und das ungelebte Leben

Der Beitrag ist eine Reflexion über verschiedene Lebensentwürfe und die „Künstlerseele“, die in den meisten von uns – mehr oder weniger verborgen – schlummert.

Neuer Beitrag auf WirtschaftsWoche Online: Kübler-Ross für Unternehmen

In diesem Long-Read versuche ich, die Theorie der „5 Phasen des Sterbens“ von Elisabeth-Kübler-Ross auf Krisensituationen in Unternehmen anzuwenden.

Die FDP hat keine Inhalte, ist eine One-Man-Show und ein reiner Männerclub. Und die Erde ist eine Scheibe…

FDP | Denken wir neuDie meisten Menschen, die mich persönlich kennen oder mir in den sozialen Medien folgen, wissen, dass ich mich seit geraumer Zeit für die FDP engagiere, nicht zuletzt als Mitglied des Wirtschaftsforums der Freien Demokraten.

In diesem Sinne verfolge ich auch den Wahlkampf zur Bundestagswahl, der in den letzten zwei bis drei Wochen voll entbrannt ist. Was mir dabei auffällt: Es wird naturgemäß auf allen Seiten mit (mehr oder weniger) harten Bandagen gekämpft, doch keine der demokratisch gesinnten Parteien wird meines Erachtens regelmäßig so unqualifiziert abgekanzelt wie die Freien Demokraten. Dies sind drei der typischen Vorwürfe:

  1. Die FDP habe keine Inhalte.
  2. Die FDP sei eine One-Man-Show.
  3. Die FDP sei ein reiner Männerladen.

Um diese Sichtweise(n) zu entkräftigen, habe ich mir die Mühe gemacht, hier ein paar Informationen zusammenzutragen.

Zu Punkt 1: Das ist natürlich grober Unfug und am leichtesten zu entkräften. Hier finden Sie das Wahlprogramm in voller Länge und in einer Kurzversion. Viele weitere Infos gibt es hier. Viel Freude beim Lesen und Lernen!

Zu Punkt 2: Der Wahlkampf der FDP ist auf den Spitzenkandidaten Christian Lindner zugeschnitten, das ist unbestreitbar. Mit dieser Strategie sind die Freien Demokraten allerdings keineswegs allein. Auch die CDU setzt voll und ganz auf Angela Merkel, das gleiche gilt für die SPD mit #ZeitfürMartin. Wieso, frage ich mich, wird diese personelle Zuspitzung ausgerechnet den Liberalen so dermaßen zur Last gelegt? Des Weiteren ist festzuhalten, dass auch dieser Vorwurf naturgemäß grober Unfug ist. Die FDP hat fast 60.000 Mitglieder und deckt die ganze Bandbreite der deutschen Gesellschaft ab. Einen Anhaltspunkt können Ihnen die Männer und Frauen auf den 16 Landeslisten zur Bundestagswahl geben. Schauen Sie doch gerne mal in Ihrem jeweiligen Bundesland (und natürlich woanders vorbei), um die vielen tollen Menschen kennenzulernen, die in Kürze, so hoffe ich, das deutsche Volk im Bundestag vertreten werden.

Zu Punkt 3): An dieser Stelle mag ein erneuter Blick auf die Landeslisten helfen. Vier der Listen werden von Frauen angeführt, konkret: Linda Teuteberg in Brandenburg, Lencke Steiner in Bremen, Katja Suding in Hamburg und Nicola Beer in Hessen. In vier weiteren Bundesländern finden sich Frauen direkt auf dem zweiten Listenplatz: Judith Skudelny in Baden-Württemberg, Daniela Kluckert in Berlin, Marie-Agnes Strack-Zimmermann in Nordrhein-Westfalen und Sandra Weeser in Rheinland-Pfalz. Schauen Sie doch gerne einmal (virtuell) bei den Damen vorbei.

Abschließend: Als Psychologe bin ich mir der Tatsache bewusst, dass Fakten in der Regel nicht geeignet sind, lang gehegte Vorurteile aufzulösen. Aber ich hoffe zumindest, dass die hier versammelten Informationen einigen noch unentschlossenen Menschen aud dem Weg der Entscheidungsfindung im September helfen werden.

Neuer Beitrag auf Handelsblatt Online: aktives Emotionsmanagement für Führungskräfte

Nachdem Dr. Nico Rose anlässlich des Weltkatzentages zum Thema Katzenvideos und dem Konzept des aktiven Emotionsmanagements für Führungskräfte von der ARD interviewed wurde, bekam er auf Handelsblatt Online die Gelegenheit, dieses Konzept in der Tiefe auszuführen. In dem Artikel geht es, basierend auf Ideen aus der Positiven Psychologie, um Aspekte wie emotionale Ansteckung, relationale Energie und die „Broaden-and-Build“-Theorie der positiven Emotionen.

Nico Rose im Fernsehen: Interview auf ARD

Am 09. August war Weltkatzentag. Aus diesem Anlass schaute ein Kamerateam des ARD-Magazins „Brisant“ bei Dr. Nico Rose vorbei, um ihn zu interviewen. In dem Gespräch ging um die Wirkung von Katzenvideos, über die er manchmal – augenzwinkernd – in seinen Keynotes berichtet.

Nico Rose | Brisant ARD | Katzenvideos

Natürlich geht es dabei nicht um den Cat Content an sich, sondern um aktives Emotionsmanagement, was er insbesondere Führungskräften im stressigen Management-Alltag empfiehlt. Der Beitrag wurde später auch im Lokalfenster OWL des WDR gezeigt und ist online abrufbar.

Heute ist Weltkatzentag. Aber was macht Katzen so beliebt? Reporter Arndt Möller ist dieser Frage nachgegangen.Wie sieht es denn bei euch aus: Katzen- oder Hundemensch? Stimmt ab: ❤️ für Katze und 😆 für Hund.

Publié par WDR Lokalzeit OWL sur mardi 8 août 2017

FEEDBACK

Wir haben mit Nico Rose im Rahmen unseres HR Gipfels im Grand Hotel Heiligendamm zusammengearbeitet. Sein Vortrag zum Thema „Wie viel Demokratie verträgt Führung im Unternehmen?“ war nach Auswertung des Feedbacks einer der besten der Veranstaltung. Wir würden Herrn Rose jederzeit wieder mit einem Beitrag aufnehmen.
Marcus Evans Germany – Summits Division
Berlin

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