Wer schreibt, der bleibt: 2017 im Rückblick

Nico Rose - Wer schreibt, der bleibt

Quelle: https://unsplash.com/@nickmorrison

Seit 2008, dem Jahr, in dem ich mit dem Schreiben begann, habe ich eine deulich vierstellige Anzahl an Texten und Blogpost verfasst. Auch im abgelaufenen Jahr war ich fleißig unterwegs. Insbesondere hat mich gefreut, dass 2017 einige neue Qualitätsmedien hinzugekommen sind, für die ich Texte verfassen durfte. Hier sind meine Lieblingsstücke aus den letzten 12 Monaten

Dezember

Im Dezember wurde ich eingeladen, die Fallstudie im Harvard Business Manager als Experte zu kommentieren: Unendlich gefragt

November

Meinen zweiten Klartext auf XING durfte ich im November verfassen. Es geht um die Licht- und Schattenseiten von Feelgood-Management: Wer Spaß hat, ist nicht zwingend engagiert bei der Sache

Oktober

Ebenfalls sehr stolz bin ich auf den Forschungsbeitrag, den ich zusammen mit Prof. Michael Steger von der Colorado State University für die Zeitschrift OrganisationsEntwicklung verfasst habe. In dem Text geht es um die Messung von interpersoneller Führungsqualität: Führung, die Sinn macht: Manager brauchen gutes KAARMA

September

Im September war ich ein wenig faul. Immerhin gab´s aber ein kurzes Feature nach in der Zeitschrift Personalwirtschaft: Durch Glück zum Erfolg

August

Die nächste Premiere gab´s im August, konkret: meinen ersten Beitrag für Handelsblatt Online. In dem Stück geht es um die Relevanz von bewustter Emotionsregulation für Führungskräfte: Was Chefs von Katzenvideos lernen können

Juli

Ein Portrait meiner Arbeit im Employer Branding bei Bertelsmann hat im Juli der Buchreport gebracht: Warum ein langer Atem beim Employer Branding lohnt

Juni

Im Juni schrieb ich einen XING-Insider-Beitrag, der mir persönlich sehr am Herzen liegt. Darin ging es um die Frage, was Teams erfolgreich macht: Die Mitarbeiter sind unser höchstes Gut. Ja wirklich?

Mai

Einen Abschied brachte der Mai: Das Interview mit den Gründern des Wacken-Festivals markierte meinen vorerst letzten Text für ZEIT Online: Was Manager vom Heavy Metal lernen können

April

Eine erneute Premiere gab es im April. Die WirtschaftWoche hatte mich zu einer Replik auf ein Titelthema über Empathie im Management eingeladen. Ein Extrakt ist online zugänglich: Zu viel Empathie ist nicht das Problem

März

Besonders gefreut hat mich mein erster Beitrag für den Harvard Business Manager. In dem Text geht um Trauer und Mitgefühl in Organisationen. Der Beitrag mit dem Titel „Führung mit Gefühl“ ist online käuflich zu erwerben, einen Ausschnitt gibt es hier kostenlos.

Februar

Für die Zeitschrift Praxis Kommunikation habe ich über meinen Weg von der Fachkraft zur Führungskraft geschrieben. Die Ausgabe ist vergriffen. Bei Interesse kann ich Ihnen den Text mailen: In Führung gehen: Das Ende der Unschuld

Januar

Im Januar durfte ich meinen ersten Klartext für XING verfassen. Es ging um die Frage, ob Führungskräfte ihre Mitarbeiter coachen sollten – bzw. das überhaupt können, systemisch-strukturell und auch fachlich: Die Führungskraft als Coach? Das ist Quatsch!

Ich wünsche Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins Jahr 2018!